Autonomietraining

Autonomietraining nach Professor Grossarth-Maticek

Das Autonomietraining fördert die Selbstregulation und die eigenaktive Problemlösung. Eine blockierte Selbstregulation kann auf Dauer krank machen. Die Ursachen für Blockaden sind häufig Ereignisse von hoher emotionaler Bedeutung (z.B. Schockerlebnisse oder schmerzliche Trennungen). Im Autonomietraining werden alternative Verhaltensweise entwickelt, die den Betroffenen eine bessere Selbstregulation, mehr Autonomie und damit mehr Wohlbefinden ermöglichet.

Das Autonomietraining wurde von Professor Grossarth-Maticek in den 70er Jahren entwickelt. Die Wirksamkeit der Methode wurde in einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien bestätigt.

 

Prof. Helm Stierlin über Ronald-Grossarth-Maticek:

„Die Arbeiten (Grossarth-Maticeks) sind, was die Zahl der einbezogenen Probanden, den Zeit- und Arbeitsaufwand, die Originalität des Forschungsdesigns und die Bedeutung, wenn nicht Brisanz der Resultate anbelangt, wohl weltweit einmalig.“
„Die Bedeutung seiner Arbeiten für die Prävention schwerer und chronischer körperlicher Krankheiten, ja für unsere Vorstellungen von angemessenem Gesundheitsverhalten und Gesundheitspolitik überhaupt lässt sich in meinen Augen kaum überschätzen.”

Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther über Ronald Grossarth-Maticek:

„Sicher ist es schwer, ein Leben lang gebahnte Grundüberzeugungen zu verändern, und sicher gelingt das nicht in jedem Fall. Aber wenn es gelingt, dann nur so, wie es Ronald Grossarth-Maticek hier vorschlägt: Durch Bewusstmachung und Nutzung der eigenen Ressourcen.“

(aus dem Vorwort des Buches „Autonomietraining - Gesundheit und Problemlösung durch Anregung der Selbstregulation“,

Grossarth-Maticek, R. (2000), De Gruyter, Berlin, New York)

Petra Weber ist "Zertifizierte Beraterin für Autonomietraining"
durch Professor Dr. Dr. Ronald Grossarth-Maticek.